Heute habe ich den ersten Schritt getan, um mich von einem Dämon zu verabschieden, der mich seit Langem begleitet. Dieser Dämon ist das Laufen, das mir  sportlich hin oder her – schwer fällt, solange Sport in meinem Leben auf die eine oder andere Art Thema ist. Sprich: seit der Schulzeit. Dazu entschieden, dass dieser Dämon verschwinden muss, habe ich mich aus zwei Gründen:

1. Laufen ist nicht nur sehr effektiv und würde mein übliches Training toll ergänzen, Laufen ist auch ein Sport, den ich überall betreiben kann, ohne großes beziehungsweise viel Equipment einpacken zu müssen, also bei Verwandtenbesuchen oder im Urlaub.

2. Der Dämon muss weg. Punkt.

Los ging es heute damit, dass ein Trainer meines Sportstudios mir eine Viertelstunde beim Laufen zugesehen hat. Und siehe da: Mein Laufstil ist stark verbesserungswürdig. (Und das war noch freundlich ausgedrückt.) Ich mache einen grundlegenden Fehler. Beim Laufen kommen meine Fersen nicht hoch genug. Dadurch mache ich zu kurze Schritte und komme zu hart auf. Und das ist kräftezehrend. Also ist demnächst Technik-Training angesagt. Damit ich mir den schlechten Laufstil, den ich mir vor vielen, vielen Jahren angewöhnt habe, wieder abgewöhne. Uff!