Huckleberry Fling

Travel, Adventure, Photography

Autor: Katharina

Inseltour: Lanzarote in drei Tagen

Die Kanaren, gelegen vor der westafrikanischen Küste, versprechen das ganze Jahr über Frühling. Selten fällt im Winter die Temperatur unter 15 Grad und auch im Hochsommer bleibt es mit bis…

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Die Kanaren, gelegen vor der westafrikanischen Küste, versprechen das ganze Jahr über Frühling. Selten fällt im Winter die Temperatur unter 15 Grad und auch im Hochsommer bleibt es mit bis maximal 30 Grad immer angenehm bis erträglich. Lanzarote, die nordöstlichste der Kanareninseln, beeindruckt dabei vor allem durch ihre Kontraste: Die Landschaft der kleinen Insel wird von dunklen Lavaströmen und rötlich schimmernden Vulkanen sowie grünen Palmenoasen und schneeweiß gekalkten Häuschen geprägt.

Vorweg: Die Nachbarinsel von Fuerteventura ist es wert, eine ganze Woche oder länger besucht zu werden. Dennoch ist es möglich, Lanzarote innerhalb weniger Tage im Großen und Ganzen zu erkunden. Ihr habt drei Tage zur Verfügung und einen Mietwagen an der Hand? Perfekt! Hier kommt euer perfekter Reiseplan für eine dreitägige Inseltour durch Lanzarote.

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Zehn Dinge, die wir für ein positives Leben lernen müssen

Ich beneide Menschen, die scheinbar immer positiv durchs Leben gehen und Rückschläge wegstecken, ohne dass es sie aus dem Gleichgewicht bringt. Während mein Leben und meine Gefühlswelt vor allem in…

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Ich beneide Menschen, die scheinbar immer positiv durchs Leben gehen und Rückschläge wegstecken, ohne dass es sie aus dem Gleichgewicht bringt. Während mein Leben und meine Gefühlswelt vor allem in den letzten vier Jahren häufig einer Achterbahn glichen, scheinen andere ausgeglichen und gesund zu sein. Während ich noch tagelang über Geschehenes nachgrübel, nehmen sie das Leben offenbar einfach nicht so schwer. Was letztlich hinter der Fassade steckt, weiß ich natürlich nicht. Trotzdem lässt mich der Gedanke nicht los, dass viele Menschen besser ausgerüstet ins Leben gestartet sind als andere.

Wer aber meint, er könne sich nicht ändern und müsse sich eben so nehmen, wie er ist, macht es sich zu einfach. An sich zu arbeiten, sich zu verändern, ist schwierig, aber es ist möglich. Es erfordert Disziplin und Zeit. Und vor allem muss man es wollen. Aber man kann ein glücklicherer, positiverer Mensch werden. Davon bin ich überzeugt.

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re:publica 2017: ein Hoch auf die Nischenthemen

Zehn Jahre ist die re:publica in diesem Jahr alt geworden. Das bedeutet, dass ich bei der ersten Ausgabe gerade einmal 19 Jahre alt war. Damals (Ja, das Wort erlaube ich mir…

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Zehn Jahre ist die re:publica in diesem Jahr alt geworden. Das bedeutet, dass ich bei der ersten Ausgabe gerade einmal 19 Jahre alt war. Damals (Ja, das Wort erlaube ich mir an dieser Stelle einmal) hatte ich die Konferenz noch nicht auf dem Schirm. Möglicherweise habe ich von ihr in der Zeitung gelesen oder in den Nachrichten gehört, wahrscheinlich aber nicht. Bei gerade einmal 700 Teilnehmern kann ich mir nur schwer vorstellen, dass die erste re:publica es in den klassischen Medien zu mehr als ein paar Zeilen gebracht hat.

Der Name re:publica war mir zu dieser Zeit also höchstwahrscheinlich fremd. Vielmehr galt meine Zeit der Vorbereitung auf meine Zwischenprüfung und den Herausforderungen, die der Einstieg ins Berufsleben mit sich brachte. Dass meine Vita mich einmal zu dieser Konferenz bringen würde, die 2007 erstmals von ein paar jungen Nerds in Berlin organisiert wurde, war nicht absehbar. Nicht einmal annähernd.

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30 ROCK – meine Playlist zum 30. Geburtstag

Während ich diese Zeilen tippe, ist es Sonntagnachmittag und ich lege zum ersten Mal seit zwei Tagen die Füße hoch. Alle meine Geburtstagsgäste sind mittlerweile abgereist, übrig gebliebene Salate sind in…

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Während ich diese Zeilen tippe, ist es Sonntagnachmittag und ich lege zum ersten Mal seit zwei Tagen die Füße hoch. Alle meine Geburtstagsgäste sind mittlerweile abgereist, übrig gebliebene Salate sind in Dosen im Kühlschrank verstaut, die Wohnung ist aufgeräumt und frisch geputzt. Endlich etwas Zeit für mich, um ein bisschen vor mich hin zu sinnieren – darüber, dass ich jetzt 30 bin und was das bedeutet. Nun, Überraschung!, es ist gar nicht so anders als mit 29. Nur ein wenig verkaterter.

Zu meinem Geburtstag hatte ich unter dem Motto „30 ROCK“ eingeladen, ein kleines Wortspiel, das meine Liebe zur Musik mit meiner Liebe für gute Serien vereint. In liebevoller Kleinarbeit hatte ich für den Abend eine Playlist mit Musik aus den letzten 30 Jahren erstellt, also mit Musik aus den Jahren, die ich bereits auf dieser wundervollen Welt sein darf. Um die Kritik echter Musikprofis vorwegzunehmen: Ja, wenige der Lieder könnten auch aus den ersten Jahren der 80er stammen, also vor meiner Geburt veröffentlicht worden sein. Dennoch sind nur Lieder enthalten, die mich durch meine Kindheit oder andere Zeiten meines Lebens begleitet haben.

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Das Raynaud-Syndrom: ein Erfahrungsbericht

In welchem Alter sich das Raynaud-Syndrom in mein Leben geschlichen hat, kann ich heute nicht mehr sagen. Meinen ersten Schub muss ich etwa zu Beginn meiner Zwanziger erlebt sein. Was ich sehr wohl noch weiß, ist,…

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In welchem Alter sich das Raynaud-Syndrom in mein Leben geschlichen hat, kann ich heute nicht mehr sagen. Meinen ersten Schub muss ich etwa zu Beginn meiner Zwanziger erlebt sein. Was ich sehr wohl noch weiß, ist, dass es mir große Angst einflößte. Trotz meiner dicken Handschuhe färbten sich meine Finger kalkweiß, wurden eiskalt und taub. Jedes Gefühl daraus verschwand. Die Bewegungsfähigkeit schränkte sich ein, erst langsam und dann plötzlich ganz schnell, sodass die Finger steif waren und die Glieder sich kaum noch bewegen ließen. Noch unangenehmer wurde es, als die Wärme zurückkehrte. Als ich einen geheizten Raum betrat, kam nicht nur die Farbe wieder – die Finger färbten sich knallrot –, sondern sie hatte auch den Schmerz im Gepäck. Die Finger pulsierten heftig und schwollen an.

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