Huckleberry Fling

Travel, Adventure, Photography

Autor: Katharina

Freizeittipp: Winterwanderung im Westerwald

Da wir seit einigen Monaten in einem Stadtteil von Koblenz leben, der ländlich und vor allem etwas höher liegt, wache ich seit über einer Woche fast täglich zu einer weißen Schneepracht…

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Da wir seit einigen Monaten in einem Stadtteil von Koblenz leben, der ländlich und vor allem etwas höher liegt, wache ich seit über einer Woche fast täglich zu einer weißen Schneepracht auf. Doch die milden Temperaturen der vergangenen Tage verhindern, dass der Schnee länger als ein paar Stunden liegen bleibt. Innerhalb kurzer Zeit verschwindet fast alles wieder von Straßen, Wiesen und Dächern – und zurück bleibt nur graue Tristesse. Um den Schnee und den Winter in seiner ganzen Schönheit genießen zu können, heißt es also: raus aus der Stadt und ab aufs Land. Wir fahren dafür am liebsten in den nahen Unterwesterwald. Heute hat es uns für eine Winterwanderung zum Beispiel nach Welschneudorf getrieben.

Das kleine Dorf liegt fünf Kilometer von Montabaur entfernt, ist mit dem Auto also auch von Koblenz im Handumdrehen zu erreichen. Direkt an der Kirche in der Ortsmitte liegt ein kleiner Parkplatz, der auch dann notdürftig geräumt wird, wenn das Dorf im Schnee zu versinken droht. Von dort aus benötigt man nur fünf Gehminuten zum Waldrand, der zu einem langen Spaziergang einlädt, zum Beispiel bis zur Höhe mit wundervollem Blick über die schneebedeckten Bäume. Die Haupt-Wanderwege im Wald sind für Spaziergänger vorbereitet, sodass man nicht Gefahr läuft, im Tiefschnee zu versinken.

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Date für Date durch 2017

Zeit hat man nicht, man nimmt sie sich. Diese Aussage sollte viel häufiger nicht nur für liebe Freunde oder ein gutes Buch gelten, sondern auch für den Partner. Im Alltag passiert es…

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Zeit hat man nicht, man nimmt sie sich. Diese Aussage sollte viel häufiger nicht nur für liebe Freunde oder ein gutes Buch gelten, sondern auch für den Partner. Im Alltag passiert es immer wieder, dass zwischen Arbeit, alleinigen Hobbys und gemeinsamen Freunden mal ein paar Tage verstreichen, an denen man kaum Zeit füreinander findet. Wer diese Phasen kennt, der kann gemeinsam mit seinem Partner nun ganz bewusst versuchen, gegen sie zu arbeiten – mit den Little Fox Adventures, einem Notizbuch für ein Jahr voller Dates.

Raus aus dem Alltag und rein ins Abenteuer wollen die Füchse uns mit ihrem Abenteuerbuch schicken. Die Idee dahinter: Alle zwei Wochen wird ein Date geplant, so ergeben sich 26 Verabredungen mit dem oder der Liebsten im Jahr. Und da das Alphabet praktischerweise 26 Buchstaben hat, sind die mehr als 400 Dating-Ideen nach eben diesen sortiert. Von A wie Aerobic über K wie Kletterpark bis hin zu Z wie Zelten ist alles dabei. Auch kreative Ideen zu den Buchstaben X und Y sind die Erfinder des Buches nicht schuldig geblieben.

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2016 auf Instagram: mein ganz persönlicher Jahresrückblick

Mein größtes Talent: Deadlines einzuhalten, auch wenn ich sie manchmal bis aufs Letzte ausreize. Diese hier zum Beispiel. Am vorletzten Tag des Jahres nehme ich euch mit auf eine Reise durch…

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Mein größtes Talent: Deadlines einzuhalten, auch wenn ich sie manchmal bis aufs Letzte ausreize. Diese hier zum Beispiel. Am vorletzten Tag des Jahres nehme ich euch mit auf eine Reise durch mein 2016. Für mich persönlich ein gutes Jahr, wie ich finde.

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Acht Wege, mit unhöflichen Menschen umzugehen

“How people treat you is their karma, how you react is yours.” – Wayne Dyer Wenn mich jemand sprachlich angreift oder mit einem unhöflichen Satz überrumpelt, brauche ich Zeit, um die richtige…

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“How people treat you is their karma, how you react is yours.” – Wayne Dyer

Wenn mich jemand sprachlich angreift oder mit einem unhöflichen Satz überrumpelt, brauche ich Zeit, um die richtige Antwort zu formulieren. Leider hat man diese Zeit üblicherweise nicht zur Verfügung, denn das Zeitfenster für eine schlagfertige Antwort, die ihre Wirkung erzielt, bleibt maximal ein bis zwei Sekunden geöffnet. Das Ergebnis ist daher viel zu häufig, dass ich perplex und gedemütigt dastehe und mich maßlos ärgere – einerseits über das Verhalten meines Gegenübers, andererseits über mich selbst, weil ich mich auf diese Art behandeln lasse.

Ob sarkastische Bemerkungen, Anfeindungen oder unangenehme Ereignisse: Schlagfertige Menschen haben in jeder Situation sofort eine gute Antwort parat und können überraschende Momente deshalb viel besser meistern als solche Menschen, denen es an Schlagfertigkeit fehlt. Ich darf mich leider nicht zur ersten Sorte zählen, vielmehr bin ich der Typ Mensch, dem eine passende Reaktion erst einfällt, wenn er 15 Minuten später allein durchs im Treppenhaus geht. Umso kälter erwischt es mich, wenn Kollegen in mein Büro kommen und ohne mit der Wimper zu zucken ihre Unarten oder ihre schlechte Laune an mir auslassen.

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Wieso uns ein bisschen weniger Perfektionismus guttut

Wenn ich in Bewerbungsgesprächen danach gefragt worden bin, was mich auszeichnet, habe ich viele Jahre voller Stolz „Mein Perfektionismus“ gesagt. Heute, drei Arbeitgeber und einige Jahre Berufserfahrung später, hat sich…

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Wenn ich in Bewerbungsgesprächen danach gefragt worden bin, was mich auszeichnet, habe ich viele Jahre voller Stolz „Mein Perfektionismus“ gesagt. Heute, drei Arbeitgeber und einige Jahre Berufserfahrung später, hat sich meine Einstellung zum Perfektionismus verändert. Ich hadere mit ihm, betrachte ihn zumindest zwiegespalten.

Wo immer ich gearbeitet habe, gab es Kollegen, die es mit der Arbeitsmoral nicht ganz so ernst nahmen. Vermutlich kennt jeder ambitionierte Arbeitnehmer diesen Typ Mensch, den ich meine. Er erledigt seine Arbeit maximal halbherzig und ignoriert Fehler, die er bemerkt oder auf die jemand anders ihn aufmerksam macht, ohne auch nur einen einzigen Gedanken daran zu verschwenden. Seine Einstellung scheint „40 Prozent tun es doch auch“ zu sein, zumindest aber „Mir doch egal, ich lass das jetzt so“. Auf Kritik reagiert er in der Regel beleidigt, was eventuell darauf hindeutet, dass er sich seiner fragwürdigen Einstellung zumindest bewusst ist.

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Fotografieren für Blogger: der lange Weg zum Buch

Es gibt Tage, ja selbst kurze Momente, die dein Leben verändern. Davon war ich immer überzeugt, bin es noch. Ob der 13. Januar 2016 ein solcher Tag war, ob sich mein…

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Es gibt Tage, ja selbst kurze Momente, die dein Leben verändern. Davon war ich immer überzeugt, bin es noch. Ob der 13. Januar 2016 ein solcher Tag war, ob sich mein Leben verändern wird, ob alles, was in den kommenden Jahren passiert, an diesem Tag seinen Anfang genommen hat, das vermag ich in diesem Moment noch nicht zu sagen. Vielmehr ist es ja so, dass sich große, grundlegende Veränderungen erst mit zeitlichem Abstand erkennen lassen. In einem Jahr vielleicht. Oder in zweien. Aber niemals dann, wenn sie geschehen. Im Rückblick aber werde ich wissen, dass es dieser Tag war, der in erbarmungsloser Konsequenz zu diesem und dann zu jenem Ereignis geführt hat. Oder eben nicht, wer weiß?

Genug des Pathos. Vielleicht hat der 13. Januar 2016 mein Leben nicht verändert oder vielmehr: nicht langfristig. Unbestritten ist aber, dass ich ihn so schnell nicht vergessen werde. Und das, obwohl es ein wenig spektakulärer Tag war, bis am Nachmittag eine E-Mail in meinem Postfach eintrudelt. Es ist nicht das erste Mal, dass ich eine Kooperationsanfrage für meinen Blog bekomme. Es passiert eher sporadisch, aber es passiert. Eine solche vermute ich daher hinter der Mail mit dem Betreff „Interesse an Buchprojekt?“. Eine Viertelsekunde schwebt der Mauszeiger über der E-Mail. Vermutlich ist ohnehin nur eine unpassende Anfrage drin, die ich höflich ablehne oder gleich ignoriere. Womöglich ist es sogar Spam.

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