Huckleberry Fling

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Kategorie: Journal

Wenn Paare aneinander vorbeireden: Die fünf Sprachen der Liebe

Wenn zwei Menschen, die keine gemeinsame Sprache sprechen, versuchen, miteinander zu reden, führt das selten zum Ziel. Wie soll ein Gespräch auch funktionieren, wenn man einander nicht versteht? Was aber passiert,…

Wenn zwei Menschen, die keine gemeinsame Sprache sprechen, versuchen, miteinander zu reden, führt das selten zum Ziel. Wie soll ein Gespräch auch funktionieren, wenn man einander nicht versteht? Was aber passiert, wenn zwei Menschen nicht dieselbe Sprache sprechen, um diesen Umstand aber nicht einmal wissen? Das mag im ersten Moment absurd klingen, kommt im Alltag aber gar nicht so selten vor: Es passiert zwischen Freunden, Ehepartnern und sogar zwischen Eltern und ihren Kindern.

Seine Muttersprache kann jeder Mensch benennen. Anders verhält es sich, wenn es um die Muttersprache der Liebe geht. Diesen Begriff aus der Paartherapie hat der amerikanische Paar- und Beziehungsberater Gary Chapman geprägt. Chapman behauptet, dass es fünf unterschiedliche Arten gibt, um seine Liebe oder Zuneigung ausdrücken. Dieser These, die er „Die fünf Sprachen der Liebe” nennt, widmete Chapman in den 80er-Jahren mehrere Bücher.

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Date für Date durch 2017

Zeit hat man nicht, man nimmt sie sich. Diese Aussage sollte viel häufiger nicht nur für liebe Freunde oder ein gutes Buch gelten, sondern auch für den Partner. Im Alltag passiert es…

Zeit hat man nicht, man nimmt sie sich. Diese Aussage sollte viel häufiger nicht nur für liebe Freunde oder ein gutes Buch gelten, sondern auch für den Partner. Im Alltag passiert es immer wieder, dass zwischen Arbeit, alleinigen Hobbys und gemeinsamen Freunden mal ein paar Tage verstreichen, an denen man kaum Zeit füreinander findet. Wer diese Phasen kennt, der kann gemeinsam mit seinem Partner nun ganz bewusst versuchen, gegen sie zu arbeiten – mit den Little Fox Adventures, einem Notizbuch für ein Jahr voller Dates.

Raus aus dem Alltag und rein ins Abenteuer wollen die Füchse uns mit ihrem Abenteuerbuch schicken. Die Idee dahinter: Alle zwei Wochen wird ein Date geplant, so ergeben sich 26 Verabredungen mit dem oder der Liebsten im Jahr. Und da das Alphabet praktischerweise 26 Buchstaben hat, sind die mehr als 400 Dating-Ideen nach eben diesen sortiert. Von A wie Aerobic über K wie Kletterpark bis hin zu Z wie Zelten ist alles dabei. Auch kreative Ideen zu den Buchstaben X und Y sind die Erfinder des Buches nicht schuldig geblieben.

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2016 auf Instagram: mein ganz persönlicher Jahresrückblick

Mein größtes Talent: Deadlines einzuhalten, auch wenn ich sie manchmal bis aufs Letzte ausreize. Diese hier zum Beispiel. Am vorletzten Tag des Jahres nehme ich euch mit auf eine Reise durch…

Mein größtes Talent: Deadlines einzuhalten, auch wenn ich sie manchmal bis aufs Letzte ausreize. Diese hier zum Beispiel. Am vorletzten Tag des Jahres nehme ich euch mit auf eine Reise durch mein 2016. Für mich persönlich ein gutes Jahr, wie ich finde.

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Acht Wege, mit unhöflichen Menschen umzugehen

“How people treat you is their karma, how you react is yours.” – Wayne Dyer Wenn mich jemand sprachlich angreift oder mit einem unhöflichen Satz überrumpelt, brauche ich Zeit, um die richtige…

“How people treat you is their karma, how you react is yours.” – Wayne Dyer

Wenn mich jemand sprachlich angreift oder mit einem unhöflichen Satz überrumpelt, brauche ich Zeit, um die richtige Antwort zu formulieren. Leider hat man diese Zeit üblicherweise nicht zur Verfügung, denn das Zeitfenster für eine schlagfertige Antwort, die ihre Wirkung erzielt, bleibt maximal ein bis zwei Sekunden geöffnet. Das Ergebnis ist daher viel zu häufig, dass ich perplex und gedemütigt dastehe und mich maßlos ärgere – einerseits über das Verhalten meines Gegenübers, andererseits über mich selbst, weil ich mich auf diese Art behandeln lasse.

Ob sarkastische Bemerkungen, Anfeindungen oder unangenehme Ereignisse: Schlagfertige Menschen haben in jeder Situation sofort eine gute Antwort parat und können überraschende Momente deshalb viel besser meistern als solche Menschen, denen es an Schlagfertigkeit fehlt. Ich darf mich leider nicht zur ersten Sorte zählen, vielmehr bin ich der Typ Mensch, dem eine passende Reaktion erst einfällt, wenn er 15 Minuten später allein durchs im Treppenhaus geht. Umso kälter erwischt es mich, wenn Kollegen in mein Büro kommen und ohne mit der Wimper zu zucken ihre Unarten oder ihre schlechte Laune an mir auslassen.

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Wieso uns ein bisschen weniger Perfektionismus guttut

Wenn ich in Bewerbungsgesprächen danach gefragt worden bin, was mich auszeichnet, habe ich viele Jahre voller Stolz „Mein Perfektionismus“ gesagt. Heute, drei Arbeitgeber und einige Jahre Berufserfahrung später, hat sich…

Wenn ich in Bewerbungsgesprächen danach gefragt worden bin, was mich auszeichnet, habe ich viele Jahre voller Stolz „Mein Perfektionismus“ gesagt. Heute, drei Arbeitgeber und einige Jahre Berufserfahrung später, hat sich meine Einstellung zum Perfektionismus verändert. Ich hadere mit ihm, betrachte ihn zumindest zwiegespalten.

Wo immer ich gearbeitet habe, gab es Kollegen, die es mit der Arbeitsmoral nicht ganz so ernst nahmen. Vermutlich kennt jeder ambitionierte Arbeitnehmer diesen Typ Mensch, den ich meine. Er erledigt seine Arbeit maximal halbherzig und ignoriert Fehler, die er bemerkt oder auf die jemand anders ihn aufmerksam macht, ohne auch nur einen einzigen Gedanken daran zu verschwenden. Seine Einstellung scheint „40 Prozent tun es doch auch“ zu sein, zumindest aber „Mir doch egal, ich lass das jetzt so“. Auf Kritik reagiert er in der Regel beleidigt, was eventuell darauf hindeutet, dass er sich seiner fragwürdigen Einstellung zumindest bewusst ist.

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25 Tipps gegen den Novemberblues

Der November bringt Jahr für Jahr eine unangenehme Seite in mir hervor. Weil der Sommer vorbei ist, die Sonne sich rar macht und monatelange Kälte bevorsteht, werde ich für eine Weile lethargisch und…

Der November bringt Jahr für Jahr eine unangenehme Seite in mir hervor. Weil der Sommer vorbei ist, die Sonne sich rar macht und monatelange Kälte bevorsteht, werde ich für eine Weile lethargisch und antriebslos. Ja, jede Jahreszeit hat ihre schönen Eigenschaften. Ja, seit langem knistert wieder der Kamin im Wohnzimmer. Ja, endlich findet man wieder mehr Zeit für gute Bücher, Tee schmeckt wieder, man genießt Zeit zu zweit zu Hause, statt ständig auf Achse zu sein. Und ja, man freut sich auf Weihnachten und die verheißungsvolle Stimmung, die Silvester und Neujahr mit sich bringen … ja, das stimmt alles. Aber bis es so weit ist, bis ich das alles nicht nur weiß, sondern auch fühle, gehen oftmals ein paar Wochen ins Land. Zeit, in der mein Körper irgendwie noch nicht verstanden habt, dass jetzt der Winter kommt. Zeit, in der ich mich am Sommer festkralle, obwohl er eigentlich längst vorbei ist. Dann brauche ich immer mal wieder kleine Tricks, um mich aus dem Novemberblues und aus (kurzen) Momenten der Lethargie herauszuziehen. Oft helfen schon Kleinigkeiten, zum Beispiel ein kurzer Spaziergang oder ein Ortswechsel während der Arbeit. Du kennst das Problem? Dann habe ich ein paar Impulse für dich, wie du den Novemberblues bekämpfen kannst, bevor er sich breitmacht.

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