Huckleberry Fling

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Kategorie: Media

Urheberrecht, Lizenzen, CC0: alles, was du als Blogger über Bildrechte wissen musst

Eine starke optische Gestaltung ist im Internet elementar, um auf seine Marke aufmerksam zu machen und seine Inhalte an den Leser zu bringen. In Bilddatenbanken wie Fotolia oder Unsplash stellen…

Eine starke optische Gestaltung ist im Internet elementar, um auf seine Marke aufmerksam zu machen und seine Inhalte an den Leser zu bringen. In Bilddatenbanken wie Fotolia oder Unsplash stellen professionelle Fotografen und Grafik-Designer der Allgemeinheit ihre Arbeiten zur Verfügung – und das zu geringen Preisen oder sogar gebührenfrei. Nutzer finden dort eine große Auswahl an hochwertigen Fotos und Grafiken, die sie auf ihren Blogs oder für ihre Webprojekte nutzen können.

Wer Bilder im Internet veröffentlicht – ob es sich dabei um eigene oder fremde Werke handelt, ist irrelevant –, braucht ein grundsätzliches Verständnis von Bildrechten. Jede Fotografie ist durch das Urheberrecht geschützt, selbst einfache Schnappschüsse. Ohne das Einverständnis des Urhebers, also desjenigen, der das Bild aufgenommen hat, darf ein geschaffenes Werk nicht veröffentlicht werden. Dieses Thema erkläre ich auch sehr ausführlich in meinem Buch „Fotografieren für Blogger“.

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re:publica 2017: ein Hoch auf die Nischenthemen

Zehn Jahre ist die re:publica in diesem Jahr alt geworden. Das bedeutet, dass ich bei der ersten Ausgabe gerade einmal 19 Jahre alt war. Damals (Ja, das Wort erlaube ich mir…

Zehn Jahre ist die re:publica in diesem Jahr alt geworden. Das bedeutet, dass ich bei der ersten Ausgabe gerade einmal 19 Jahre alt war. Damals (Ja, das Wort erlaube ich mir an dieser Stelle einmal) hatte ich die Konferenz noch nicht auf dem Schirm. Möglicherweise habe ich von ihr in der Zeitung gelesen oder in den Nachrichten gehört, wahrscheinlich aber nicht. Bei gerade einmal 700 Teilnehmern kann ich mir nur schwer vorstellen, dass die erste re:publica es in den klassischen Medien zu mehr als ein paar Zeilen gebracht hat.

Der Name re:publica war mir zu dieser Zeit also höchstwahrscheinlich fremd. Vielmehr galt meine Zeit der Vorbereitung auf meine Zwischenprüfung und den Herausforderungen, die der Einstieg ins Berufsleben mit sich brachte. Dass meine Vita mich einmal zu dieser Konferenz bringen würde, die 2007 erstmals von ein paar jungen Nerds in Berlin organisiert wurde, war nicht absehbar. Nicht einmal annähernd.

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30 ROCK – meine Playlist zum 30. Geburtstag

Während ich diese Zeilen tippe, ist es Sonntagnachmittag und ich lege zum ersten Mal seit zwei Tagen die Füße hoch. Alle meine Geburtstagsgäste sind mittlerweile abgereist, übrig gebliebene Salate sind in…

Während ich diese Zeilen tippe, ist es Sonntagnachmittag und ich lege zum ersten Mal seit zwei Tagen die Füße hoch. Alle meine Geburtstagsgäste sind mittlerweile abgereist, übrig gebliebene Salate sind in Dosen im Kühlschrank verstaut, die Wohnung ist aufgeräumt und frisch geputzt. Endlich etwas Zeit für mich, um ein bisschen vor mich hin zu sinnieren – darüber, dass ich jetzt 30 bin und was das bedeutet. Nun, Überraschung!, es ist gar nicht so anders als mit 29. Nur ein wenig verkaterter.

Zu meinem Geburtstag hatte ich unter dem Motto „30 ROCK“ eingeladen, ein kleines Wortspiel, das meine Liebe zur Musik mit meiner Liebe für gute Serien vereint. In liebevoller Kleinarbeit hatte ich für den Abend eine Playlist mit Musik aus den letzten 30 Jahren erstellt, also mit Musik aus den Jahren, die ich bereits auf dieser wundervollen Welt sein darf. Um die Kritik echter Musikprofis vorwegzunehmen: Ja, wenige der Lieder könnten auch aus den ersten Jahren der 80er stammen, also vor meiner Geburt veröffentlicht worden sein. Dennoch sind nur Lieder enthalten, die mich durch meine Kindheit oder andere Zeiten meines Lebens begleitet haben.

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Leben in einer Scheinwelt: Vom Sexismus in Germany’s Next Topmodel

Sie laufen wieder. Ab Februar schickt Heidi Klum bei „Germany’s next Topmodel“ wieder hoffnungsvolle junge Frauen über Catwalks und zu Castings – und impft dabei über Monate den Zuschauern ihrer Sendung ein unrealistisches und…

Sie laufen wieder. Ab Februar schickt Heidi Klum bei „Germany’s next Topmodel“ wieder hoffnungsvolle junge Frauen über Catwalks und zu Castings – und impft dabei über Monate den Zuschauern ihrer Sendung ein unrealistisches und sexistisches Frauenbild ein. Diesem Einfluss setzen sich – es mag kaum überraschen – vor allem unter 14-Jährige aus und saugen dabei Frauenbilder, die im Jahr 2017 längst überholt sein sollten, auf wie ein Schwamm.

Über mehrere Wochen werden junge Frauen, teilweise selbst noch Mädchen, anhand ihres Aussehens kategorisiert – zu klein oder zu groß, zu dick oder zu dünn, zu schlaksig oder zu muskulös – und gedrillt. Auch unabhängig von der Statur gilt: Was nicht stimmt, wird optimiert. Beim Bleaching werden die Zähne weißer, beim Tanning die Haut brauner und beim Umstyling wird jede noch so schöne und natürliche Haarpracht geschnitten und gefärbt.

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Huckleberry Fling ist jetzt bei Facebook

Eine ganze Weile habe ich diesen Schritt hinausgezögert, da er viel zusätzliche Arbeit bedeutet, die ich gescheut habe. Aber ich freue mich, dass ihr Huckleberry Fling, meinen persönlichen Blog rund um…

Eine ganze Weile habe ich diesen Schritt hinausgezögert, da er viel zusätzliche Arbeit bedeutet, die ich gescheut habe. Aber ich freue mich, dass ihr Huckleberry Fling, meinen persönlichen Blog rund um Ernährung, Kochen, Sport, Erleben und Reisen seit kurzer Zeit auch auf Facebook findet. Genau wie bei Twitter kündige ich dort aber nicht nur neue Blogposts an, sondern nutze die Kanäle außerdem, um euch Eindrücke aus meiner Arbeit und von meinen Reisen zu zeigen. Ich freue mich, wenn ihr mir dabei folgt. Bitte hier entlang.

Huckleberry Fling bei Facebook

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One year ago: Huck Fling in neuem Design

Drei Worte lese ich in den letzten Tagen relativ häufig: „one year ago“. Denn „one year ago“ habe ich zum ersten Mal einen Artikel auf Huckleberry Fling veröffentlicht. „One year…

Drei Worte lese ich in den letzten Tagen relativ häufig: „one year ago“. Denn „one year ago“ habe ich zum ersten Mal einen Artikel auf Huckleberry Fling veröffentlicht. „One year ago“ habe ich auch zum ersten Mal einen Leserkommentar erhalten, zum ersten Mal für meinen Blog bei Facebook geworben und eines meiner Rezepte wurde zum ersten Mal bei Pinterest gepinnt.

„One year ago“ – seit genau einem Jahr begleitet ihr mich auf meinem Blog in meine Küche und auf meine Reisen. So alt ist Huck Fling schon, und ich kann es kaum fassen, was ich in dieser Zeit alles gelernt habe. Zum Beispiel viele Tricks rund um das Anrichten von Essen, aber auch, dass zwischen journalistischem Schreiben und dem Schreiben für einen Blog Welten liegen.

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