Huckleberry Fling

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Travel, Adventure, Photography

Kategorie: Travel

Épi: Ein Stückchen Frankreich in Bonn

Französischer Lebensstil, das heißt auch immer gutes Essen. Zwar legen die Franzosen vor allem Wert auf ein ausgedehntes, mehrgängiges Abendessen, trotzdem haftet auch dem französischen Frühstück etwas Romantisches an: Deutsches Stangenweißbrot kann mit dem Baguette…

Französischer Lebensstil, das heißt auch immer gutes Essen. Zwar legen die Franzosen vor allem Wert auf ein ausgedehntes, mehrgängiges Abendessen, trotzdem haftet auch dem französischen Frühstück etwas Romantisches an: Deutsches Stangenweißbrot kann mit dem Baguette unserer Nachbarn kaum konkurrieren, und ein Croissant mit Marmelade zum Frühstück hat fast etwas Exotisches an sich. Im Épi in Bonn kann man sich dieses typische französische Frühstück auf den Teller holen. Und noch mehr: In der Boulangerie stehen neben Buttercroissant und Baguette auch französische Brote und würziges Kleingebäck auf der Speisekarte. Gleichzeitig ist das Épi eine Patisserie, die Quiche, Tartelette und Éclair anbietet.

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Ruhe suchen in Finnland

Lange, bevor ich erstmals skandinavischen oder nordischen Boden betreten hatte, ahnte ich, dass mein Herz in die Länder gehört, die ich im weiteren Textverlauf großzügig als Skandinavien* bezeichnen werde. Fotos und Erzählungen…

Lange, bevor ich erstmals skandinavischen oder nordischen Boden betreten hatte, ahnte ich, dass mein Herz in die Länder gehört, die ich im weiteren Textverlauf großzügig als Skandinavien* bezeichnen werde. Fotos und Erzählungen – mehr brauchte ich nicht, um das zu wissen. Spätestens beim Landeanflug auf die finnische Region Kuopio, die aufgrund ihrer vielen Seen auch Lakeland genannt wird, wusste ich, dass mein Gefühl mich nicht getrogen hatte. Die Wasserlandschaft erstreckte sich schier unendlich; wo der eine See endete und der andere begann, war kaum mehr auszumachen. Vom Rollfeld in Helsinki abgesehen, setzte ich dort, in Kuopio, erstmals Fuß auf skandinavischen Boden und erfüllte mir so einen lang gehegten Traum.

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Street Food Festival in Köln

Im Moment sprießen sie wie Pilze aus dem Boden: Street Food Festivals. In ganz Deutschland kündigen sich die ersten Varianten an, auch in Koblenz wird es am 15. und 16 August eines…

Im Moment sprießen sie wie Pilze aus dem Boden: Street Food Festivals. In ganz Deutschland kündigen sich die ersten Varianten an, auch in Koblenz wird es am 15. und 16 August eines geben, das sogenannte Street Food Weekend. August ist aber noch verdammt lang hin, und daher habe ich heute schon mal dem Kölner Street Food Festival einen Besuch abgestattet. Das lädt ab jetzt einmal im Monat ein. Trucks und Anbieter aus ganz Deutschland reisen extra dafür an, viele Gastronomen stammen aber auch aus der Metropole selbst.

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Die Ciudad: Die Stadt in der Stadt

Touristen ist die Stadt Valencia erst vor weniger als 20 Jahren ins Bewusstsein gerückt. Wohl deshalb fühlt man sich als Reisender dort keineswegs als einer unter vielen. Ohne Spanischkenntnisse tut man sich schwer, wenn man…

Touristen ist die Stadt Valencia erst vor weniger als 20 Jahren ins Bewusstsein gerückt. Wohl deshalb fühlt man sich als Reisender dort keineswegs als einer unter vielen. Ohne Spanischkenntnisse tut man sich schwer, wenn man die Mittelmeerstadt besucht.

Um dem Tourismus auf die Sprünge zu helfen, wurde in den 90er-Jahren die Ciudad de las Artes y las ciencias, zu deutsch die Stadt der Künste und der Wissenschaften, gebaut und im Jahr 1998 eröffnet. Das moderne Wahrzeichen der Stadt liegt am äußersten Rand des trockengelegten Turia-Flussbettes und geht nahtlos in den Jardí del Túria über.

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Jardí del Túria: Die grüne Lunge von Valencia

Ob ich in eine Stadt ziehen könnte, ob ich mich in ihr wohlfühlen würde, das mache ich vor allem an zwei Dingen fest. Zum einen ist es für mich wichtig,…

Ob ich in eine Stadt ziehen könnte, ob ich mich in ihr wohlfühlen würde, das mache ich vor allem an zwei Dingen fest. Zum einen ist es für mich wichtig, dass es viele Restaurants und Bars gibt. Je mehr und je vielfältiger umso besser. Zum zweiten muss eine Möglichkeit, in angenehmer Umgebung an der Luft zu sein und Sonne zu tanken, nah und gut erreichbar sein. Im besten Fall liegt sie sogar direkt vor der Haustür. Das kann ein Strand sein, ein Park oder eine Promenade an einem Fluss. Aber solange ich keinen eigenen Garten habe, brauche ich eine städtische Grünfläche in meiner Nähe, in der mich mit einer Decke und einem Buch hinlegen kann. Das ist mein Kontrast zum lauten Stadtleben.

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Valencia: Von Tapas und Streetart

Nach zehn Tagen unter der spanischen Sonne fiel es mir vergangene Woche alles andere als einfach, wieder deutschen Boden zu betreten. Schon beim Blick aus dem Fenster hätte ich mich…

Nach zehn Tagen unter der spanischen Sonne fiel es mir vergangene Woche alles andere als einfach, wieder deutschen Boden zu betreten. Schon beim Blick aus dem Fenster hätte ich mich am liebsten an meinem Flugzeugsitz festgekettet. Egal, welches Land der Flieger als nächstes angesteuert hätte, schlimmer hätte es wohl kaum sein können.

20 Grad lagen zwischen dem letzten Abend in Valencia und dem folgenden Mittag im nasskalten NRW. 20 Grad! Und wie holt man sich die zurück? Mit Fotos. Davon habe ich im Urlaub nämlich eine ganze Menge gemacht. Und weil Valencia eine wundervolle und sehr sehenswerte Stadt ist, möchte ich die auch mit euch teilen.

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