Huckleberry Fling

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Travel, Adventure, Photography

Dem Lauf-Dämon adieu sagen!

Heute habe ich den ersten Schritt getan, um mich von einem Dämon zu verabschieden, der mich seit Langem begleitet. Dieser Dämon ist das Laufen, das mir – sportlich hin oder her – schwer fällt, solange…

Heute habe ich den ersten Schritt getan, um mich von einem Dämon zu verabschieden, der mich seit Langem begleitet. Dieser Dämon ist das Laufen, das mir  sportlich hin oder her – schwer fällt, solange Sport in meinem Leben auf die eine oder andere Art Thema ist. Sprich: seit der Schulzeit. Dazu entschieden, dass dieser Dämon verschwinden muss, habe ich mich aus zwei Gründen:

1. Laufen ist nicht nur sehr effektiv und würde mein übliches Training toll ergänzen, Laufen ist auch ein Sport, den ich überall betreiben kann, ohne großes beziehungsweise viel Equipment einpacken zu müssen, also bei Verwandtenbesuchen oder im Urlaub.

2. Der Dämon muss weg. Punkt.

Los ging es heute damit, dass ein Trainer meines Sportstudios mir eine Viertelstunde beim Laufen zugesehen hat. Und siehe da: Mein Laufstil ist stark verbesserungswürdig. (Und das war noch freundlich ausgedrückt.) Ich mache einen grundlegenden Fehler. Beim Laufen kommen meine Fersen nicht hoch genug. Dadurch mache ich zu kurze Schritte und komme zu hart auf. Und das ist kräftezehrend. Also ist demnächst Technik-Training angesagt. Damit ich mir den schlechten Laufstil, den ich mir vor vielen, vielen Jahren angewöhnt habe, wieder abgewöhne. Uff!

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Bunter Kartoffelsalat

Wer in diesem Sommer eine Grillparty schmeißt, dem muss man ganz fest die Daumen drücken. Was Temperaturen und Sonnenstunden betrifft, haben solche Planungen 2014 ein bisschen was von russischem Roulette –…

Wer in diesem Sommer eine Grillparty schmeißt, dem muss man ganz fest die Daumen drücken. Was Temperaturen und Sonnenstunden betrifft, haben solche Planungen 2014 ein bisschen was von russischem Roulette  nur befindet sich nicht eine einzelne Kugel in der Trommel, sondern vier. Leider muss ich euch an dieser Stelle die traurige Nachricht überbringen, dass sich daran auch in den kommenden anderthalb Monaten nichts ändern wird. Denn in zwei Wochen beginnt mein Urlaub. Und das ist ein Garant für Regen, Regen, Regen und maximal 18 Grad.

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Rezension: „Vegan für Einsteiger“

Eine Freundin schrieb bei Facebook jüngst, dem nächsten Journalisten, der in einem Selbstversuch eine Woche vegan lebe, haue sie mit einem Fleischklopfer auf den Kopf. Als ich das las, habe…

Eine Freundin schrieb bei Facebook jüngst, dem nächsten Journalisten, der in einem Selbstversuch eine Woche vegan lebe, haue sie mit einem Fleischklopfer auf den Kopf. Als ich das las, habe ich nur wissend genickt. Man könnte zuletzt meinen, objektives Schreiben über vegane Ernährung sei nur dann möglich, wenn man selbst einige Tage, im besten Fall genau sieben oder genau zehn, auf tierische Produkte verzichtet habe. Ein Interview mit einem Ernährungswissenschaftler etwa scheint diesem Thema einfach nicht gerecht zu werden.

Diese Berichterstattung hat auch bei mir irgendwann zu einer derart großen Übersättigung geführt, dass ich keine Lust hatte, mich näher mit veganer Ernährung zu beschäftigen. Das ist untypisch für mich. In Sachen Essen und Sport bin ich wirklich neugierig. Und so hat es mich letztlich doch gepackt. Eine Ernährungsform, die Menschen in meinem Freundeskreis dabei hilft, abzunehmen, die außerdem für ein besseres Körpergefühl sorgen soll, der will ich mich zumindest einmal nähern.

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Seitangulasch mit Pilzen

Noch in dieses Woche veröffentliche ich (hoffentlich) einen Post, in dem ich das Buch „Vegan für Einsteiger“ vorstelle, das mir der Gräfe und Unzer Verlag dankenswerterweise für eine Rezension zur…

Noch in dieses Woche veröffentliche ich (hoffentlich) einen Post, in dem ich das Buch „Vegan für Einsteiger“ vorstelle, das mir der Gräfe und Unzer Verlag dankenswerterweise für eine Rezension zur Verfügung gestellt hat. Um es zu rezensieren, musste ich natürlich erst einmal fleißig kochen. Dabei habe ich mich kürzlich an dieses Rezept gewagt: Seitangulasch mit Pilzen. 

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Das perfekte Dinner Teil 2 – Grießflammeri mit Beeren

Im zweiten Teil des perfekten Dinners habe ich etwas für meine veganen Leser. Der Gräfe und Unzer Verlag hat mir kürzlich dankenswerterweise das Buch „Vegan für Einsteiger“ für eine Rezension zur…

Im zweiten Teil des perfekten Dinners habe ich etwas für meine veganen Leser. Der Gräfe und Unzer Verlag hat mir kürzlich dankenswerterweise das Buch „Vegan für Einsteiger“ für eine Rezension zur Verfügung gestellt. Da ich noch fleißig Rezepte nachkoche, ist der Text noch nicht im Blog online. Einen ersten Einblick in das Buch erhaltet ihr aber nun an dieser Stelle.

Den Nachtisch meines Drei-Gänge-Menüs mit meiner Freundin, von dem ich im Blogeintrag zum ersten Teil des 3-Gänge-Menüs geschrieben habe, habe ich ebendiesem Buch entnommen. Es gab veganen Griesflammeri mit Beeren. (GU schreibt Flammeri übrigens mit e, es scheint beide Schreibweisen zu geben.)

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Das perfekte Dinner Teil 1 – Tomaten-Mozzarella-Schnitzel

Essen macht glücklich. Das stelle ich jetzt einfach mal so als Fakt in den Raum. Unantastbar. Zusammen zu essen, macht noch glücklicher. Daher habe ich mich vergangenen Monat an einem Freitagabend…

Essen macht glücklich. Das stelle ich jetzt einfach mal so als Fakt in den Raum. Unantastbar. Zusammen zu essen, macht noch glücklicher. Daher habe ich mich vergangenen Monat an einem Freitagabend bei einer meiner liebsten Freundinnen eingeladen. Unser Deal: Drei-Gänge-Menü, von mir gekocht. Wundervolle Fotos, von ihr aufgenommen. Time for Prints sagt der Fotograf. Oder in diesem Fall: Food for Prints.

Drei Gänge also. Die hatte ich mir selbst eingebrockt, hätte ich schließlich auch einfach sagen kann: „Linda, ich back dir ’nen Kuchen, du machst Fotos. Deal?“ So wie ich die Liebe kenne, hätte das auch funktioniert. Nun denn. Ein Menü musste her. Hier ist es:

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