Huckleberry Fling

Travel, Adventure, Photography

Fotografieren für Blogger

Jeden Tag begegnen uns in sozialen Netzwerken mehrere Hundert Nachrichtenartikel, Videos, Fotos und Leseempfehlungen für Blogs. Täglich müssen wir unsere Aufmerksamkeit einteilen und in einem Sekundenbruchteil entscheiden, welche der zahlreichen…

Inseltour: Lanzarote in drei Tagen

Die Kanaren, gelegen vor der westafrikanischen Küste, versprechen das ganze Jahr über Frühling. Selten fällt im Winter die Temperatur unter 15 Grad und auch im Hochsommer bleibt es mit bis…

Zehn Dinge, die wir für ein positives Leben lernen müssen

Ich beneide Menschen, die scheinbar immer positiv durchs Leben gehen und Rückschläge wegstecken, ohne dass es sie aus dem Gleichgewicht bringt. Während mein Leben und meine Gefühlswelt vor allem in…

Das Raynaud-Syndrom: ein Erfahrungsbericht

In welchem Alter sich das Raynaud-Syndrom in mein Leben geschlichen hat, kann ich heute nicht mehr sagen. Meinen ersten Schub muss ich etwa zu Beginn meiner Zwanziger erlebt sein. Was ich sehr wohl noch weiß, ist,…

Wenn Paare aneinander vorbeireden: Die fünf Sprachen der Liebe

Wenn zwei Menschen, die keine gemeinsame Sprache sprechen, versuchen, miteinander zu reden, führt das selten zum Ziel. Wie soll ein Gespräch auch funktionieren, wenn man einander nicht versteht? Was aber passiert,…

10 Tipps für bessere Blogfotos

Fotografie ist ein Hobby, das viele Menschen miteinander teilen. Während nicht jeder den Sprung zur Professionalität schafft, kann fast jeder, der sich die Theorie aneignet und fleißig übt, schnell besser werden und…

Einzelzimmer in Stockholm: über das Alleinreisen

„Leave an extrovert alone for two minutes and he will reach for his cell phone. In contrast, after an hour or two of being socially „on,“ we introverts need to…

Fotografieren für Blogger: der lange Weg zum Buch

Es gibt Tage, ja selbst kurze Momente, die dein Leben verändern. Davon war ich immer überzeugt, bin es noch. Ob der 13. Januar 2016 ein solcher Tag war, ob sich mein…

Es gibt Tage, ja selbst kurze Momente, die dein Leben verändern. Davon war ich immer überzeugt, bin es noch. Ob der 13. Januar 2016 ein solcher Tag war, ob sich mein Leben verändern wird, ob alles, was in den kommenden Jahren passiert, an diesem Tag seinen Anfang genommen hat, das vermag ich in diesem Moment noch nicht zu sagen. Vielmehr ist es ja so, dass sich große, grundlegende Veränderungen erst mit zeitlichem Abstand erkennen lassen. In einem Jahr vielleicht. Oder in zweien. Aber niemals dann, wenn sie geschehen. Im Rückblick aber werde ich wissen, dass es dieser Tag war, der in erbarmungsloser Konsequenz zu diesem und dann zu jenem Ereignis geführt hat. Oder eben nicht, wer weiß?

Genug des Pathos. Vielleicht hat der 13. Januar 2016 mein Leben nicht verändert oder vielmehr: nicht langfristig. Unbestritten ist aber, dass ich ihn so schnell nicht vergessen werde. Und das, obwohl es ein wenig spektakulärer Tag war, bis am Nachmittag eine E-Mail in meinem Postfach eintrudelt. Es ist nicht das erste Mal, dass ich eine Kooperationsanfrage für meinen Blog bekomme. Es passiert eher sporadisch, aber es passiert. Eine solche vermute ich daher hinter der Mail mit dem Betreff „Interesse an Buchprojekt?“. Eine Viertelsekunde schwebt der Mauszeiger über der E-Mail. Vermutlich ist ohnehin nur eine unpassende Anfrage drin, die ich höflich ablehne oder gleich ignoriere. Womöglich ist es sogar Spam.

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25 Tipps gegen den Novemberblues

Der November bringt Jahr für Jahr eine unangenehme Seite in mir hervor. Weil der Sommer vorbei ist, die Sonne sich rar macht und monatelange Kälte bevorsteht, werde ich für eine Weile lethargisch und…

Der November bringt Jahr für Jahr eine unangenehme Seite in mir hervor. Weil der Sommer vorbei ist, die Sonne sich rar macht und monatelange Kälte bevorsteht, werde ich für eine Weile lethargisch und antriebslos. Ja, jede Jahreszeit hat ihre schönen Eigenschaften. Ja, seit langem knistert wieder der Kamin im Wohnzimmer. Ja, endlich findet man wieder mehr Zeit für gute Bücher, Tee schmeckt wieder, man genießt Zeit zu zweit zu Hause, statt ständig auf Achse zu sein. Und ja, man freut sich auf Weihnachten und die verheißungsvolle Stimmung, die Silvester und Neujahr mit sich bringen … ja, das stimmt alles. Aber bis es so weit ist, bis ich das alles nicht nur weiß, sondern auch fühle, gehen oftmals ein paar Wochen ins Land. Zeit, in der mein Körper irgendwie noch nicht verstanden habt, dass jetzt der Winter kommt. Zeit, in der ich mich am Sommer festkralle, obwohl er eigentlich längst vorbei ist. Dann brauche ich immer mal wieder kleine Tricks, um mich aus dem Novemberblues und aus (kurzen) Momenten der Lethargie herauszuziehen. Oft helfen schon Kleinigkeiten, zum Beispiel ein kurzer Spaziergang oder ein Ortswechsel während der Arbeit. Du kennst das Problem? Dann habe ich ein paar Impulse für dich, wie du den Novemberblues bekämpfen kannst, bevor er sich breitmacht.

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Einfach mal raus: ein Wochenende in Zandvoort

2016 war ein aufregendes Jahr für mich. Wer meinen Blog und meine Accounts in den sozialen Netzwerken ein bisschen verfolgt, an dem dürfte das eigentlich nicht vorübergegangen sein. In wenigen…

2016 war ein aufregendes Jahr für mich. Wer meinen Blog und meine Accounts in den sozialen Netzwerken ein bisschen verfolgt, an dem dürfte das eigentlich nicht vorübergegangen sein. In wenigen Wochen bringe ich ein Buch im Rheinwerk Verlag heraus. Dieses Buch ist das größte Projekt, das ich jemals habe stemmen müssen/dürfen. Das war auf der einen Seite wundervoll, weil ich viel gelernt habe: über Selbstorganisation, über Zusammenarbeit, über Disziplin. Aber dieses Jahr, da will ich ehrlich sein, hat mich auch viel Kraft gekostet. Und wo holt man sich Kraft wieder, wenn man sie braucht? Ich kann das besonders gut am Meer. Also sind wir vor wenigen Wochen für ein Wochenende in Zandvoort in den Niederlanden gewesen.

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Einzelzimmer in Stockholm: über das Alleinreisen

„Leave an extrovert alone for two minutes and he will reach for his cell phone. In contrast, after an hour or two of being socially „on,“ we introverts need to…

„Leave an extrovert alone for two minutes and he will reach for his cell phone. In contrast, after an hour or two of being socially „on,“ we introverts need to turn off and recharge. My own formula is roughly two hours alone for every hour of socializing. This isn’t antisocial. It isn’t a sign of depression. It does not call for medication. For introverts, to be alone with our thoughts is as restorative as sleeping, as nourishing as eating. Our motto: „I’m okay, you’re okay — in small doses.“

Quelle: „Caring for Your Introvert“, Jonathan Rauch, theatlantic.com

Mein Schlüsselerlebnis war ein schulinternes Fußballturnier Ende der 90er-Jahre. Der Nachmittag war für unsere Schule ein regelrechtes Großereignis; rund um die Felder drängten sich Schüler, Lehrer und die Bewohner des angegliederten Internats. Von den Fünftklässlern bis zu den Abiturienten: Fast alle waren gekommen, um ihre Teams anzufeuern und gemeinsam zu feiern. Irgendwo in der Mitte: ich – mit jubelnden Freundinnen und grölenden Klassenkameraden.

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Spieltrieb

Durch Spielen erkunden Kinder – ob Mensch, ob Tier – die Welt, in der sie leben. Kürzlich las ich in einem Interview die Aussage, dass Kinder, denen viel Raum und Zeit…

Durch Spielen erkunden Kinder – ob Mensch, ob Tier – die Welt, in der sie leben. Kürzlich las ich in einem Interview die Aussage, dass Kinder, denen viel Raum und Zeit zum altersgerechten Spielen ermöglicht wird, zu selbstbewussteren und selbstständigeren Erwachsenen werden als solche, bei denen der Schwerpunkt auf Frühförderung gelegt wird. Eine spannende, aber sicherlich keine unumstrittene These. Sehr wohl aber unbestritten ist, dass das Spiel eine der Grundlage einer guten Entwicklung ist. Kinder entwickeln beim Spielen motorische sowie soziale Fähigkeiten und finden ihren persönlichen Platz in der Welt.
Viele Erwachsener gewöhnen sich das Spielen mit der Zeit wieder ab. Der Lauf der Zeit, könnte man meinen. Statt sich mit Freunden im Wald oder im Schwimmbad zu treffen, geht es als Teenager plötzlich in die Disco, mit Anfang 20 in die Bar und mit Ende 20 ins Restaurant. Das gemeinsame Spielen verliert immer mehr an Wert, an seine Stelle rücken Gespräche. Das ist einerseits gut, weil Austausch Bildung fördert und ebenfalls ein soziales Miteinander bedeutet. Aber es ist auch schade, denn das Spiel sorgt für Ausgelassenheit und baut Stress ab. Es dient bei Erwachsenen dem Vergnügen und der Entspannung. Und Hand aufs Herz: Ein bisschen Entspannung täte doch fast jedem von uns gut.

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Auf der Spur der Perspektive: der Olympus Perspective Playground

Die Perspektive ist eines der Grund-Gestaltungsmittel der Fotografie. Sie lässt Objekte groß oder klein, wichtig oder unwichtig, natürlich oder verzerrt erscheinen. Die Perspektive ist es auch, die Olympus 2016 zum…

Die Perspektive ist eines der Grund-Gestaltungsmittel der Fotografie. Sie lässt Objekte groß oder klein, wichtig oder unwichtig, natürlich oder verzerrt erscheinen. Die Perspektive ist es auch, die Olympus 2016 zum Thema seines Playgrounds gemacht hat. Für wenige Wochen präsentierte das Unternehmen im Carlswerk in Köln interaktive Kunstwerke, die Besucher, ausgerüstet mit Leihkameras, ergründen konnten. Jetzt ist der Olympus Perspectice Playground zu Ende gegangen.

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