Ich bin glücklich mit der Surge von Fitbit, das steht außer Frage. Ich habe keinen Tag bereut, sie gekauft zu haben. Nur was ihre Alltagstauglichkeit betrifft, habe ich mich verschätzt. Aber der Reihe nach: Vor Kurzem habe ich darüber gebloggt, dass ich auf der Suche nach einem Fitness-Tracker bin. Mein Hauptanspruch: ein Immer-dabei-Gerät, das sowohl meine täglichen Schritte zählt als auch meinen Puls beim Sport überwacht. Das zu finden, war gar keine so einfache Aufgabe. Mit der Surge bin ich nach mehrtägiger Recherche fündig geworden. Nach mehr als vier Wochen im Dauerbetrieb ziehe ich jetzt ein Fazit.
#Fitness
Ohne GPS? Ohne mich! Meine Suche nach einem Fitness Tracker
Ich schätze Apps und Geräte, die mir im Alltag dabei helfen, meine Gesundheit im Blick zu behalten. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie hilfreich sie sein können, wenn es darum geht, gesund Gewicht zu verlieren bzw. den inneren Schweinehund zu besiegen. Seit einem der vergangenen Systemupdates zählt mein Smartphone jeden Tag fleißig meine Schritte. Leider sind die erhobenen Daten meist unzuverlässig. Es war also wohl nur eine Frage der Zeit, bis der Wunsch, mir einen Fitness Tracker zuzulegen, nicht mehr länger zu ignorieren ist.
Ich sage ganz bewusst Fitness Tracker und nicht Schrittzähler: Da ich wöchentlich viele Kalorien beim Sport verbrenne (derzeit unter anderem zwei Stunden Indoor Cycling und eine Stunde Yoga oder Pilates unter der Woche), bin ich auf der Suche nach einem Immer-dabei-Gerät, das zum einen dazu taugt, Schritte und verbrauchte Kalorien im Alltag zu zählen, und zum anderen als Pulsuhr fungiert.