Street Food ist schwer im Kommen. Wer aber denkt, Street Food sei gleichzusetzen mit Fast Food, der täuscht sich. Auf Street-Food-Festivals reihen sich Stände und Wagen aneinander, die zum Teil edle Speisen mit guten und auch nicht gerade günstigen Zutaten anbieten. Da isst man Ente auf Orangenjus oder Rindersteak, das 24 Stunden lang in Cidre mariniert wurde. Burger und Sandwiches? Ja, auch, aber hochklassig. Genau so wichtig wie die Speisen sind auf den Festivals die Getränke. Wie selbstverständlich trinkt man dort zu Auf-die-Hand-Gerichten ein gutes Glas Wein. Mit dem Ruf, den Burger und Co. durch Fast-Food-Ketten bekommen haben, hat das Essen dort schließlich gar nichts mehr zu tun; und da dürfen auch die Getränke gehobener sein.

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