Der beste Sport ist der, bei dem man gar nicht bemerkt, dass man gerade welchen macht. Und im allerbesten Fall ist man dabei auch noch an der frischen Luft. Von heftigen Aufstiegen mal abgesehen, ist das bei mir das Wandern. Klar geht der Puls hoch, mal mehr, mal weniger, aber nach vier Stunden fragt man sich dennoch, wo die Zeit hin ist. Und erst nach einer eben so langen Zeit werden langsam die Beine müde.
Das Problem am Wandern: Für eine enspannte Wanderung von 15 Kilometern inklusive Anfahrt und eventuell einem Picknick kann man gut und gern einen halben Tag einplanen. Und wer hat denn schon zwischen Job, Hobbys, Verein, Haushalt und sonstigen Verpflichtungen einfach so übrig? Ich zurzeit leider sehr selten.