Fellow readers, aufgrund längerer Blogabstinenz habe ich heute das beste Entschuldigungs-Soulfood-Rezept der Welt mitgebracht: Süßkartoffelcurry mit Kichererbsen. Zum Reinlegen. Oder zum Essen. Entscheidet selbst.

Die Gewürzmischung hatte ich bei Pfeffersack & Söhne in Koblenz gekauft. Sie enthält alles, was ein gutes Curry braucht, unter anderem Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, Ingwer, Pfeffer, Cardamom und Chili. Sie wird vor dem Kochen in einer Pfanne ohne Öl angeröstet und danach in einem Mörser fein zerstoßen. Wer diesen Traum-Gewürzladen nicht vor der Tür hat, kann sich natürlich auch selbst eine leckere Currymischung aus oben genannten Gewürzen zusammenstellen. Wer aus Koblenz und der Umgebung kommt, dem empfehle ich aber dringend einen Besuch. Aber nehmt eine große Tasche mit. Die Anfahrt soll sich schließlich lohnen.

Rezept: Süßkartoffelcurry mit Kichererbsen

Süßkartoffelcurry mit Kichererbsen

  • 2 große Süßkartoffeln
  • 2 Zwiebeln
  • 4 Tomaten
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 3 TL Madras Curry
  • Salz
  • Pfeffer
  • 100 ml Wasser

Zwei Zwiebeln schälen und hacken. Zwei Süßkartoffeln zuerst schälen, dann in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebelwürfel in einem Topf in etwas Öl anbraten, die Süßkartoffeln dazugeben und kurz mit andünsten.

Währenddessen werden die Tomaten gewürfelt. In den Topf geben und 100 Milliliter Wasser dazu gießen. So lange köcheln lassen, bis die Kartoffeln gar sind.

Das Gemüse kurz pürieren, aber nicht vollständig. Es sollten noch auch größere Stücke zu sehen sein. Mit einer Curry-Gewürzmischung, in meinem Fall war das Madras Curry, sowie Salz und Pfeffer abschmecken und mit Koriander dekorieren.

Zum Schluss die Kichererbsen unterheben und kurz warm werden lassen.