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Süßkartoffelcurry mit Kichererbsen

Süßkartoffelcurry mit Kichererbsen

Fellow readers, aufgrund längerer Blogabstinenz habe ich heute das beste Entschuldigungs-Soulfood-Rezept der Welt mitgebracht: Süßkartoffelcurry mit Kichererbsen. Zum Reinlegen. Oder zum Essen. Entscheidet selbst. Die Gewürzmischung hatte ich bei Pfeffersack & Söhne in Koblenz gekauft. Sie enthält alles, was ein gutes Curry braucht, unter anderem Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, Ingwer, Pfeffer, Cardamom und Chili. Sie wird vor dem Kochen in einer Pfanne ohne Öl angeröstet und danach in einem Mörser fein zerstoßen. Wer diesen Traum-Gewürzladen nicht vor der Tür hat, kann sich natürlich auch selbst eine leckere Currymischung aus oben genannten Gewürzen zusammenstellen. Wer aus Koblenz und der Umgebung kommt, dem empfehle ich aber dringend einen Besuch. Aber nehmt eine große Tasche mit. Die Anfahrt soll sich schließlich lohnen. Rezept: Süßkartoffelcurry mit Kichererbsen 2 große Süßkartoffeln 2 Zwiebeln 4 Tomaten 1 Dose Kichererbsen 3 TL Madras Curry Salz Pfeffer 100 ml Wasser Zwei Zwiebeln schälen und hacken. Zwei Süßkartoffeln zuerst schälen, dann in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebelwürfel in einem Topf in etwas Öl anbraten, die Süßkartoffeln dazugeben und kurz mit andünsten. Währenddessen werden die Tomaten gewürfelt. …

Curry-3

Gekauft: Currypulver von Pfeffersack & Söhne

Einige Male bin ich schon um das Ladenlokal von Pfeffersack & Söhne in der Hohenzollernstraße herum geschlichen. Entweder hatte ich keine Zeit, es war bereits Geschäftsschluss oder auf meiner Einkaufsliste standen schlichtweg keine Gewürze. Am Freitag bin ich dann kurz vor Ladenschluss schnell noch in den Laden gehuscht, um Ras el Hanout für ein Curry zu kaufen. Das hab ich zwar leider nicht bekommen, aber dafür durfte ich mich durch andere Curry-Gewürzmischungen riechen und hätte am liebsten alle mitgenommen. Ich habe mich am Ende für dieses Madras-Currypulver entschieden, das morgen in mein Süßkartoffelcurry wandert. Ich bin gespannt und erstatte selbstverständlich Bericht. Bald werde ich Pfeffersack & Söhne wieder einen Besuch abstatten. Dann aber mit etwas mehr Zeit.

Vegetarisches Curry

Blumenkohl-Curry

Anders als bei uns in Deutschland, wo viele Menschen bei dem Begriff Curry an eine Gewürzmischung denken, meint man mit dem Wort Curry in Indien ein Gericht. Das Curry ist eine Art sämiger Eintopf, häufig auf Fleischbasis – Hühnchen, Rind oder auch mal Garnelen –, aber auch Rezepte für vegetarische Currys tummeln sich im Internet und in Kochbüchern. Durch die Kombination aus Fleisch- und Gemüsesorten schmeckt beinahe jedes Curry anders. Meine heutige Version ist vegetarisch, der Hauptbestandteil ist Blumenkohl. Plant fürs Kochen etwa eine halbe Stunde Zeit ein. Die Menge reicht für zwei kleine Portionen. Ihr teilt 300 Gramm Blumenkohl in Röschen und gart ihn circa zehn Minuten in Salzwasser. Er sollte bissfest sein. 50 Gramm Porree und 75 Gramm Möhren werden in dünne Scheiben geschnitten. Putzen beziehungsweise schälen nicht vergessen. Zwei Schalotten werden abgezogen und gewürfelt, eine rote Chilischote wird entkernt und geschnitten. Die Schalottenwürfel und die Chilistreifen werden in einem Topf kurz angedünstet, dazu kommen Porree und Möhren. Nach wenigen Minuten würzt ihr das Gemüse mit Salz, etwas Currypulver und Pfeffer, ergänzt den Saft einer halben Zitrone, zwei Esslöffel Wasser und einen …