Das Jahr liegt in den letzten Zügen, die Planungen für unser kleines Silvester-Get-together haben begonnen, und Medien jeder Couleur nutzen die Zeit für einen Rückblick auf das Jahr 2014. Auch ich habe einen Blick auf mein Jahr geworfen und mich dabei vor allem an Instagram entlanggehangelt. Meine erste Erkenntnis: Dafür, dass ich den Bilderdienst so gern mag, nutze ich ihn – vor allem im Gegensatz zu Twitter – ziemlich selten. Das soll sich 2015 ändern. Weitere Vorsätze gibt es aber nicht.

Januar

Januar
Im Januar tröpfeln die Tage so dahin; es ist zu kalt, um etwas zu unternehmen, zu dunkel sowieso. Immerhin besänftigt der Winter uns hin und wieder mit einem schönen Himmel – wie hier über dem Forum Mittelrhein in Koblenz (1). Was bleibt also, um nicht einzugehen? Soulfood in Form von Freitagspasta (2) und Shopping (3).

Februar

Februar
Die Posting-Frequenz im Februar zeigt, dass dieser alles andere als mein Lieblingsmonat ist. Der Winter scheint gar nicht enden zu wollen. Gegen die Kälte hilft ein Besuch in der (wohlgemerkt noch kälteren) Heimat inklusive Pflicht-Katzenselfie (1). Außerdem habe ich die sonntägliche Tatort-Tarte im Februar wiederbelebt, in Form einer Kohlrabi-Quiche (2).

März

März
Der März ist zwar nicht mein liebster Monat, aber doch der, den ich am meisten herbeisehne. In den USA endet die Winterpause vieler Serien (1), Feierabendspaziergänge machen wieder Spaß (Was das Bild nicht zeigt: Es wurde Eis gegessen) (2), die Stadt pflanzt die ersten Blumen (3). Dieser März wurde außerdem durch das beste Konzert versüßt, das ich in diesem Jahr gesehen habe: „The 1975“ spielten in Stuttgart (4).

April

April
Im April standen ein Besuch in der schönsten Stadt Deutschlands (1) und das erste Frühstück im Freien an (2). Außerdem ging mein Blog an den Start, der mir seitdem viel Arbeit, aber mindestens genauso viel Spaß beschert (3).

Mai

Mai
Die erste Wanderung erst im Mai? (1) Kaum zu glauben, aber davor hat sich lange keine Gelegenheit geboten, und die Premiere war dafür ein Traum, abgerundet durch einen Besuch in einer kleinen Weingaststätte. Nicht so traumhaft war, dass ein geplantes Picknick ins Wasser fiel und an den Esstisch verlegt werden musste (2). Dass das auch noch ein gutes Sinnbild für den folgenden Sommer sein sollte, wusste ich da noch nicht. Dieses Rezept für Putengeschnetzeltes mit einer Orangen-Möhren-Sauce (3) hätte es im Mai fast nicht auf den Blog geschafft. Zuletzt räumte ich im Mai noch meine Wohnung um. (4) Der Grund? Der Blog.

Juni

Juni
Im Juni machte ich mit dem Verlag GU einen Ausflug in die vegane Küche. Klar habe ich auch vorher bereits vegan gekocht, aber mit den Rezepten für Seitangulasch mit Pilzen (1) und ein Grießflammeri mit Beeren (3) wagte ich mich erstmals etwas tiefer in die Materie. Was die Wanderlust betrifft, war der Juni ein guter Monat, das behauptet zumindest Instagram.

In Teil 2 blicke ich morgen auf die Monate Juli bis Dezember zurück.