
Das Rezept für den Nachtisch habe ich aus dem Buch “Vegan für Einsteiger”, erschienen im GU-Verlag. Alle Fotos: Linda Meiers Fotografie
Im zweiten Teil des perfekten Dinners habe ich etwas für meine veganen Leser. Der Gräfe und Unzer Verlag hat mir kürzlich dankenswerterweise das Buch “Vegan für Einsteiger” für eine Rezension zur Verfügung gestellt. Da ich noch fleißig Rezepte nachkoche, ist der Text noch nicht im Blog online. Einen ersten Einblick in das Buch erhaltet ihr aber nun an dieser Stelle.
Den Nachtisch meines Drei-Gänge-Menüs mit meiner Freundin, von dem ich im letzten Blogeintrag geschrieben habe, habe ich ebendiesem Buch entnommen. Es gab veganen Griesflammeri mit Beeren. (GU schreibt Flammeri übrigens mit e, es scheint beide Schreibweisen zu geben.)

Unsere Sturzform war eher ungewöhnlich, hat aber gut funktioniert. Und das Ergebnis sah auch sehr hübsch aus.
300 ml Mandeldrink
1/2 EL Vanillepuddingpulver
1 EL Zucker
40 g Gries
150 g frische Beeren (auch TK möglich)
Für zwei Personen, circa 10 Minuten Zubereitung, circa zwei Stunden Kühlzeit
1. In einer kleinen Schüssel 2 EL Mandeldrink mit dem Puddingpulver verrühren.
2. Den übrigen Mandeldrink in einen Topf geben und den Zucker untermischen. Zum Kochen bringen und den Grieß langsam und unter Rühren einrieseln lassen. Die Puddingmischung mit dem Schneebesen einrühren. Alles noch einmal aufkochen und vom Herd ziehen.
3. Zwei Förmchen kalt ausspülen und die Grießmasse darin verteilen. Zugedeckt im Kühlschrank erstarren lassen.
4. Die Beeren auf einem Sieb waschen und verlesen. Das Flammeri auf zwei gekühlte Teller stürzen, mit Beeren garnieren und servieren.
Variante: Im Winter können Sie das Flammeri mit karamellisierten Orangenfilets servieren.
Aus: “Vegan für Anfänger”, Ruediger Dahlke, erschienen im Gräfe und Unzer Verlag, 2014
Der Flammeri war richtig lecker. Ich habe ihn passend zur Mandelmilch noch mit süßen Mandeln dekoriert. Ihr wollt ihn nachkochen? Dann achtet beim Kauf des Vanillepuddingpulvers auf die Inhaltsstoffe. Nicht jedes ist vegan.
Wieder gilt: Wem die Fotos gefallen, der surfe einfach mal auf www.lindameiers-fotografie.de oder bei Facebook vorbei. Meine Freundin Linda ist als Fotografin für Portraitaufnahmen, Hochzeiten und Weiteres größtenteils im Großraum Köln/Gummersbach unterwegs, übernimmt aber auch Aufträge mit längerer Anfahrt.